Trocknung und Inbetriebnahme - Die Kür einer Revisionsmaßnahme

 

Nachdem alle Maßnahmen und Arbeiten einer Feuerfestrevision abgeschlossen sind, kommt meist die Trocknung der Ausmauerung und somit die Kür. Sind bis dahin alle Arbeiten gut verlaufen, muss nun bewiesen werden, dass das Geleistete den gestellten Erwartungen auch wirklich entspricht. Das Feuerfest erhält somit quasi seine „Feuertaufe“.
Nur durch eine sorgfältig durchgeführte Austrocknung bzw. Inbetriebnahme der eingebauten feuerfesten Materialien kann gewährleistet werden, dass die nötige und erwartete Qualität auch erzielt wird.
Denn die Lebenserwartung einer Feuerfestzustellung hängt im erheblichen Maß von der Einhaltung der vorgegebenen auskleidungsspezifischen Phasen einer Austrocknung ab. Schon geringe Abweichungen von diesen können zu eklatanten Schäden der Ausmauerung führen, aber auch zu solchen, die erst nach mehrmonatigem Betrieb in Erscheinung treten.
Generell dient eine Austrocknung der Ausmauerung dazu, auf kontrollierte Weise Wasser, welches in kristalliner und kapillarer Form in der Ausmauerung gebunden ist, schonend auszutreiben. Der jeweils optimale Verlauf der Austrocknung ist materialabhängig. Dank moderner Brenner und digitaler Mess- und Regeltechnik sind wir in der Lage, auch große Anlagen kontrolliert überwacht nach den Angaben der Materialhersteller auszutrocknen. Erst eine fachmännisch ausgeführte Trocknung kann die geforderte Standfestigkeit der Feuerfestzustellung sichern und gewährleisten. 
Dass unsere Mitarbeiter speziell für Trocknungen im Feuerfestbereich ausgebildet sind, versteht sich von selbst, gültig sind für uns die Sicherheitsregeln nach BGR 188.
Mit unseren mobilen Brennern sind wir nicht nur europaweit, sondern auch auf der ganzen Welt im Einsatz.

 

 



 

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